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Luis Bärenfaller

Gestaltung, Comics, Übersetzungen, Kommunikation

Eine meiner ältesten Erinnerungen an Comics stammt aus meiner Kindheit, als ich acht Jahre alt war. Ich erinnere mich noch sehr gut an diesen Tag – ich war mit meinem Grossvater unterwegs. Ich begleitete ihn zum Einkaufen in den Denner Satellit in seinem Dorf. Gegenüber der Kasse gab es immer eine kleine Auswahl an Comics, aus denen ich mir ein Magazin aussuchen durfte. Aber dieses Mal, an diesem schönen Tag im März 2013, hatte ich beschlossen, nicht wie sonst das Micky-Maus-Magazin mit seinem riesigen Plastikspielzeug auf dem Cover zu nehmen, sondern stattdessen einen richtigen Comic – das Lustige Taschenbuch Spezial Nummer 51. Mit seinen über 300 Seiten war es im Vergleich zur kleinen Micky-Zeitschrift mit ihren 50 Seiten ein echtes literarisches Monster.

 

Ich erinnere mich, dass ich fragte, warum das Taschenbuch Taschenbuch hiess (wo ist denn das ß auf meiner Tastatur?!), denn es war wirklich viel zu gross um in meine Hosentasche zu passen! Aber dieses erste "Taschenbuch" hat mich motiviert, in die Welt der Comics einzutauchen – es war super spannend zu entdecken, dass es eine völlig andere Welt als die der Zeichentrickfilme gab, in der die Disney-Figuren andere Abenteuer erleben konnten!


Den Bertel-Express entdeckte ich ende 2019 dank dem Artikel im DDSH 384. Mittlerweile lese ich lieber das italienische Topolino und habe seit 2020 das französische Journal Spirou abonniert. Ausserdem mag ich auch LEGO und Musicals.

Zurzeit studiere ich an der ESBDI (École supérieure de bande dessinée et d'illustration) in Genf. :)

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